Piercing

 

Piercing heißt „durchbohren, durchstechen“. Hierbei werden Schmuck in Form von Ringen oder Stäben an verschiedenen Stellen des menschlichen Körpers durch die Haut angebracht.

Beliebte Piercings sind z.B. Augenbrauen-, Nasen-, Ohr-, Lippenband-, Zungen- und Bauchnabelpiercing. Zurzeit erfreuen sich der Lapret (Lippenpiercing), der Tragus (Ohrpiercing), das Septumpiercing (Nasenpiercing) sowie das Weiten der Ohrläppchen (Tunnel) wachsender Beliebtheit. 

 

Wie wird ein Piercing gestochen?

Als Erstes wird Sie Ihr Piercer über alle Einzelheiten des Stechens informieren, er klärt Sie über eventuelle Risiken auf, weißt Sie auf eine spezielle Pflege und Pflegemittel hin. 

Ihre gewünschte Piercingstelle wird anschließend gesäubert und die Haut mit Desinfektionsmittel abgetupft. 

Anschließend wird die Stelle markiert, in der das Piercing gestochen werden soll.

Mit einer Piercingzange wird nun die Hautstelle fixiert und die Piercingnadel durch die Haut hindurchgeführt, um dann den Erstschmuck einzusetzten.

 

Ist das Stechen eines Piercings schmerzhaft?
Jeder Mensch empfindet Schmerz anders, daher kann man diese Frage pauschal nicht beantworten. Sie müssen es also selbst herausfinden. Beim Piercen wird mit einer Nadel Haut oder Gewebe durchstochen, dh. natürlich gibt es Schmerzen und es blutet auch ein bisschen. Jedoch sind die meisten Schmerzen, da sie nur kurzweilig sind gut auszuhalten.

Natürlich gibt es die Möglichkeit einer Oberflächenbetäubung, z.B. mit Kältespray.

 

 

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Kosmetik Alexandra Lange

Anrufen

E-Mail

Anfahrt